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Satz und Bildbearbeitung --> Erstellung PostScript --> Erstellung PDF
Um eine Druckfertige PS-Datei zu erstellen laden Sie sich bitte folgenden Adobe-PS Treiber
FÜR WINDOWS : WINDOWS
1.06 GERMAN für WIN9x, WIN NT, WIN ME, W2K, WIN XP
FÜR MAC : Adobe
MAC 8.8 für MAC OS 8.6 - MAC OS 9.2.2
Die Distiller PPD und die Distiller-Joboptions Version 4 und Version 5 erhalten Sie hier.
Hier finden Sie eine Anleitung für das Erstellen eines
PS-Druckers und das
Einstellen des Druckmenues
als PDF-Dokument.
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Hier noch einige Tipp´s
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| Format: |
Gleich beim Anlegen einer Datei sollte das Endformat des Buches berücksichtigt werden. |
| Text: |
Der Satzspiegel muss vor der Weitergabe der Daten bereits korrekt angelegt sein. |
| Schriften: |
Bei der Auswahl von Schriften sollte man bereits darauf achten, mit Postscript-Schriften zu arbeiten, da die Erfahrung
gezeigt hat, dass bei der Verwendung von TrueType Schriften immer wieder Probleme auftreten. Gerade bei Symbolschriften
sind PS-Fonts die bessere Wahl.
Bei Satzarbeiten, egal in welchen Programm ist es zu empfehlen immer mit Stilvorlagen zu arbeiten. Hierdurch wird
gewährleistet, dass für die Überschrift oder den Absatz die Schriftart, Schriftgröße,
Schriftschnitte (normal, fett, kursiv), sowie die Zeilenabstände eine korrekte Zuweisung erfolgt.
Wenn Wörter oder ganze Textabschnitte "nur mit dem Tool Fett oder Kursiv" geändert werden,
ergeben sich spätestens in der Druckdatei Probleme . Zum Beispiel ist eben das "Fett Gestellte"
plötzlich nicht mehr Fett, oder "Kursiv Gestellte" nicht mehr Kursiv, weil die Schriftschnitte nicht
exakt zugewiesen werden. |
| Haarlinien: |
Wichtig ist beim Erstellen von Grafiken und Zeichnung, das keine Haarlinien verwendet werden. Das heißt Linien
die kleiner als 0,2 mm erscheinen im Laserausdruck noch gut, jedoch in der Druckwiedergabe zu fein oder gar nicht. |
| Rasterhinterlegung bei Grafik und Text: |
Rasterflächen sollen nicht unter 5% und nicht über 95% liegen. |
| Bilder: |
Bilder und Photos sollten mit max. 300 dpi eingescannt werden.
Es ist nicht nötig , die Daten mit mehr als 300 dpi einzuscannen, weil man keine Qualitätsverbesserung
erzielt, sondern nur die Daten unnötig "aufblustert", was zu unnötig langen Rechenzeiten führt.
Auch bei Bildern gilt, das die hellen Bereiche mindestens 5% und die dunklen Bereiche mindestens 95% aufweisen
sollten. |
| Strichzeichnungen: |
Strichzeichnungen werden als einzige Ausnahme mit 1200 dpi gescannt, um eine optimale Druckqualität zu erzielen. |
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